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Im Hintergrund zu sehen der Teide auf Teneriffa

Die Ureinwohner Teneriffas, die Guanchen, nannten den Berg “Echeide”. Das Guanchen-Wort - es bedeutet Hölle - kann man aus dem namen Teide noch heraushören. Die Guanchen mieden den Höllenberg, für sie war er Sitz der bösen Gottheit Guayota, die in ihrer Rachsucht Feuer und Verderben auf die Menschen schleuderte - eine Erinnerung an die Vulkanausbrüche rund um den Teide.

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Meine Person

  • geboren am 22 Juni 1964 in Emmendingen
  • Besuch der Realschule Teningen
  • Ausbildung zum Werkzeugmacher
  • Besuch der Meisterschule in Pforzheim
  • Weiterbildung zum Betriebswirt VWA in Freiburg

     - Tätigkeit:
  • Beratung von Formenbauern, Konstrukteuren und
  • Kunststoffspritzgießer in Bezug auf Heisskanaltechnik

      Meine Hobby´s
  • Radfahren,
  • Motorradfahren mit meiner BMW 1200 GS Adventure,
  • Skifahren,
  • Surfen,
  • Lesen und gute Musik
  • Nicht zu vergessen ist der Grund zur Entstehung dieser
      Web-Seite, das Fotografieren

      Meine Ausrüsstung
  • Nikon D70,
  • Nikon D200
  • Nikkor 18-70mm, Nikkor 70-300mm, Micro Nikor 60mm, Nikkor 18-200mm
  • Funkfernauslöser,
  • Polfilter und UV-Filter
  • Dreibeinstativ mit Kugelkopf von Manfrotto,
  • Blitzgerät SB-800
     

Pico del Teide

Höhe 3555m über n.N.

AB 2356m kann man eine Seilbahn besteigen und in schwindelnde Höhen fahren. Wer gut zu Fuß ist kann den Gipfel auch so erklimmen.

Entstanden ist der Pico del Teide vor vielleicht 500 000 Jahren. Über der Rambleta, einem älteren Krater, wuchs der 200m hohe Piton, Zuckerhut genannt, empor. Der Nationalpark, 1996 von 13 500 auf 19 522ha erweitert, ist einer der größten Spaniens.

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